Das restlos ausverkaufte Strom bot den perfekten Rahmen für einen energiegeladenen Konzertabend. Das Publikum zeigte sich dabei angenehm gemischt. Schon die nicht unbekannte Vorband Flash Forward verstand es, die Menge früh abzuholen und mit druckvollen Songs ordentlich einzuheizen.
Als schließlich Deaf Havana die Bühne betraten, war die Stimmung auf dem Höhepunkt. Das Duo aus Norfolk bewies eindrucksvoll, dass zeitgeistiger britischer Indie-Pop-Rock nichts von seiner Relevanz verloren hat. Mit eingängigen Melodien, emotionaler Intensität und einer spürbaren Nähe zum Publikum gelang es ihnen, das Strom in einen vibrierenden Klangraum zu verwandeln. Ein Konzertabend, der zeigte, wie lebendig und verbindend moderne Gitarrenmusik sein kann.




























27.01.2026 | Strom | München
© t u n e a r t / Käthe deKoe






